...im höchsten Grad innovationsfeindlich
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Der Kauf von YouTube durch Google ist derzeit ja in aller Munde. Auf ein Interview anlässlich dieses Deals bin ich via netzpolitik.org gestoßen: Erst "kriminell", dann "legitim".
Ohne viele Worte darüber zu verlieren, möchte ich hier eigentlich nur einen kleinen Ausschnitt dieses Interviews zwischen Christian Radler (tagesschau.de) und Professor Hendrik Speck (FH Kaiserlautern) wiedergeben:
tagesschau.de:
Aus einer amerikanischen Website mit teils illegalen Inhalten wird nach nur eineinhalb Jahren ein Objekt, das für 1,65 Milliarden Dollar den Besitzer wechselt. Mit gerade mal 67 Mitarbeitern. Warum gibt es solche Entwicklungen eigentlich nicht in Deutschland?
Speck:
Das hat unter anderem mit unserem Urheberrecht zu tun. Viele Vertreter aus der deutschen IT-Industrie und Forschung beklagen, dass sich Justizministerin Zypries zum Helfer der Musik- und Filmindustrie hat machen lassen. Das von Zypries eingeführte Gesetz zum digitalen Urheberrecht ist im höchsten Grad innovationsfeindlich. Und ein Unternehmen wie YouTube könnte in Deutschland gar keine eineinhalb Jahre existieren.
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Schön geschrieben! Recht hast du... Da sieht man, dass man mitt ein bisschen Rhetorik und... » weiter
Ob in der Blogsphäre mit zu viel Selbstreferenz diskutiert wird, ist eine interessante Frage. Zum... » weiter
Schoen umgekehrt :) Und nun muss ich aufpassen, dass ich nicht in dieselbe Falle tappe, in der ich... » weiter
Kurzer Nachtrag: Im Weblog "Spiegelkritik.de" findet sich auch ein Artikel zu dieser... » weiter


